Netzwerkpartner

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NET GmbH

Lerchenberg 7
86923 Finning

Tel.: +49 8806 / 9234 0

E-Mail: info@net-gmbh.com

https://net-gmbh.com/

NET ist ein mittelständischer Hersteller individueller Kameralösungen für Anwendungen in der Industrie und Medizintechnik und gehört zur THK Group. NETs Expertise als Produktanbieter innovativer Kameralösungen für spezifische Markt- und Kundenanforderungen stützt sich auf internes Fachwissen über Technologien und deren Potenziale für die Praxis. In der Sparte „younique solutions“ bietet NET u.a. für Hersteller medizinischer Videoendoskope innovative anwendungsspezifische Kameralösungen an. Individuell gerechnete Optiken und kundenspezifisch ausgelegte bzw. angepasste Kameras zählen genauso zu NETs Leistungsangebot, wie fertige direkt einsetzbare Smart Vision Systeme und IP-Cores. Im Netzwerk bietet NET, sich sehr gut zum technologischen Wissensaustausch einzubringen sowie zu marktrelevanten Themen beizutragen. Gleichzeitig ist es wichtig für NET, mit innovativen Firmen, Key Opinion Leadern und Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen, Ideen auszutauschen und das Gelingen des Vorhabens zu unterstützen.

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PAJUNK GmbH Medizintechnologie

Karl-Hall-Strasse 1
78187 Geisingen

Tel.: +49 (0) 77 04/92 91-0

E-Mail: info@pajunk.com

https://pajunk.com/

TRUST TRADITION. EXPERIENCE INNOVATION

Seit mehr als 50 Jahren steht PAJUNK® für innovative Medizintechnologie – Made in Germany.

Die Pajunk Gruppe ist ein international agierendes und inhabergeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Geisingen/Baden-Württemberg und Vertriebs-niederlassungen in Atlanta (USA) und Newcastle (UK).

Die Erfolgsgeschichte von Pajunk beginnt Mitte der 60er Jahre in Baden-Württemberg, der Wiege der Feinwerktechnik. Hier legten die Brüder Horst und Heinrich Pajunk den Grundstein für das Unternehmen, das sich der Entwicklung und Fertigung hochpräziser medizintechnischer Instrumente verschrieben hat. Seit 1993 führen Simone Pajunk-Schelling und Martin Hauger das Unternehmen in der zweiten Generation. Unter ihrer gemeinsamen Leitung wurde die Internationalisierung von Pajunk erfolgreich vorangetrieben, jedoch immer mit einem klaren Bezug zum regionalen Produktionsstandort in Geisingen (Deutschland).

Seither blickt das Familienunternehmen auf beständiges Wachstum und zählt inzwischen über 500 Mitarbeiter*innen weltweit. Pajunk hat sich mit der Herstellung von Kanülen im medizinischen Bereich spezialisiert und gilt ebenfalls als Erfinder der atraumatischen Kanüle – der SPROTTE®.

Heute wird der Hauptumsatz mit Pajunk Produkten im Bereich der Regionalanästhesie, Schmerztherapie, Neurologie, Biopsie, sowie der minimalinvasiven Chirurgie erwirtschaftet.

Mit dem Claim „Trust Tradition. Experience Innovation“ gibt Pajunk ein Versprechen für Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Gleichzeitig ist der Blick stets in die Zukunft gerichtet und Pajunk arbeitet schon heute an innovativen Lösungen für morgen. Damit Innovation stets Tradition bleibt.

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SICOS BW GmbH

Nobelstraße 19
70569 Stuttgart

Tel.: 0711 342033-0

E-Mail: info@sicos-bw.de

https://www.sicos-bw.de

Die SICOS BW GmbH wurde vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Universität Stuttgart gegründet, um speziell kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Zugang zu Simulation und Höchstleistungsrechnen sowie Big Data und Smart Data Themen zu erleichtern. SICOS unterstützt KMU bei komplexen Fragen im Supercomputing, der KI, der Industrie 4.0 und bei Industry of Things, um sie in die Lage zu versetzen, von den Vorteilen dieser innovativen Technologien zu profitieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Zu den Dienstleistungen gehört, über den Wert und die Möglichkeiten von Simulation und Berechnung, aber auch Big Data und Smart Data Analytics zu informieren und zu beraten, so dass für KMU High Performance Computing und Data Intensive Computing alltäglich werden; darüber hinaus unterstützt die SICOS BW die KMU auch beim Einstieg in die Nutzung, mit den beiden Universitäten oder über ihre Partner. Hierzu wurden mehrere Solution Center eingerichtet, die ins Netzwerk eingebracht werden können. Das neueste ist das Medical Solution Center BW, das im April 2022 startet.

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Söring GmbH

Justus-von-Liebig-Ring 2
25451 Quickborn

Tel.: +49 (0) 4106-6100-0

E-Mail: info@soering.com

https://www.soering.com

Die Söring GmbH hat sich seit 1985 auf dem Gebiet der Ultraschallchirurgie einen internationalen Ruf erworben. Die Kernexpertise umfasst die innovative Entwicklung von Instrumenten und Generatoren für die Ultraschallchirurgie. Die etablierten Produkte für die Leber-, Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie sowie für das Wunddebridement werden allesamt in Deutschland entwickelt, produziert und vertrieben. Hierzu gehören bahnbrechende Entwicklungen wie z. B. ein sehr kleines neuro-chirurgisches Ultraschallinstrument in "Pen-Größe“.  

Die Leberchirurgie gehört zu einer der anspruchsvollsten Disziplinen innerhalb der Weichteilchirurgie. Eines der primären Ziele einer Leberresektion ist möglichst blutungsarm zu präparieren und gleichzeitig Gefäße und Gallengänge zu schonen. Die Ultraschall Instrumente für die Leberchirurgie führen zu einer schonenden und präzisen Fragmentierung des Leberparenchyms. Die Technologie nutzt dabei den Kavitationseffekt und die mechanische Wirkung von Ultraschall. Hierbei werden feste Bindegewebestrukturen von Gefäßen und Gallengängen geschont. Zukünftige Entwicklungen werden dieses Wissen nutzen, um weitere Anwendungsbereiche zu bearbeiten. Söring als einer der Pioniere in der Ultraschall-Chirurgie hat daher die Absicht, seine Stellung in der modernen Medizin auszubauen und zu erweitern. Sie ermöglicht es dem Anwender, in unmittelbarer Nähe zu hochsensiblen Strukturen zu arbeiten und dabei nahezu keine gesunden oder kritischen Strukturen zu beeinträchtigen. Hierzu eignen sich Technologienetzwerke wie IntraOP-Nav hervorragend, um innovative Technologien weiterzuentwickeln, neuartige Produkte mit chirurgischen Partnern zu erforschen und auf den Markt zu bringen.

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Technische Hochschule Ulm

Prof. Dr. Alfred Franz

Department of Computer Science
Albert-Einstein-Allee 55
89081 Ulm

Tel.: +49 731/50-28608
E-Mail: Alfred.Franz@thu.de

http://www.thu.de/Alfred.franz

Mit ihren 22 Forschungsbereichen orientiert sich die Technische Hochschule Ulm an den zentralen Feldern der Zukunftstechnologien in der Bundes- und Landespolitik. Dazu zählen besonders die Bereiche Technik in Gesundheit und Medizin, zu denen die Arbeitsbereiche Apparative Biotechnologien sowie Diagnostik- und Therapiesysteme und E-Health zählen.

Ein besonders relevantes Kompetenzfeld ist die Biophotonik - die Anwendung der Optik für biotechnische und medizinische Fragestellungen. Die (Apparative) Biotechnologie beschäftigt sich in Lehre und Forschung mit Geräten und Verfahren für die Biotechnologie und die angrenzende Medizintechnik. Im Bereich Biophotonik wird die Strahlungsdesinfektion mit UV- oder sichtbarem Licht zur Reduzierung von Bakterien, Pilzen und Viren erforscht, aber auch die nichtinvasive, spektroskopische Online-Bestimmung von Stoffkonzentration in Bioreaktoren. Einen weiteren Schwerpunkt stellt die mögliche schädigende Wirkung von Licht auf das Auge dar, die besonders während ophthalmologischer Operationen kritisch ist.

Daneben gibt es im Arbeitsbereich Diagnose- und Therapieverfahren interdisziplinäre Projekte zur Erforschung neuer Technologien, die die Navigation von Instrumenten bei medizinischen Interventionen ermöglichen sollen. Dabei wird beispielsweise an der Planung und Visualisierung von Biopsie- und Ablationseingriffen zur Diagnose und Behandlung von Leber- und Nierentumoren geforscht. Ein weiteres Anwendungsfeld sind ischämische Schlaganfälle, bei deren Behandlung Instrumente wie Führungsdrähte und Katheter im Gefäßsystem visualisiert werden, um diese sicher und genau zu platzieren.

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Universitätsklinkum Tübingen - Department für Anatomie

Elfriede-Aulhorn-Str. 8
72076 Tübingen

Tel.: +49 7071 2973015

E-Mail: info@klinischeanatomie-tuebingen.de

https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/einrichtungen/institute/anatomie

Herr Prof. Bernhard Hirt ist Direktor des Instituts für klinische Anatomie und Zellanalytik. Die Forschungsschwerpunkte liegen in der MIC, der Schädelbasischirurgie und der Neurosensorik sowie der HNO. Zusätzlich betreibt das Institut einen volleingerichteten, mit modernster Technik ausgestatteten Demonstrations- und Lern-OP, der zur medizintechnischen Forschung und Entwicklung und der ärztlichen Fortbildung dient. Der OP ist so ausgestattet, dass originale Operationen an wissenschaftlichen Spenderkörpern durchgeführt werden. Dies dient als Austausch - Plattform für neuartige Anwendungen. Hierfür sind extra online-Formate eingerichtet (www.sectio-chirurgica.de; „Einschnitte-Einblicke“), so dass im direkten Austausch zwischen Ärztlichen Direktoren der Kliniken und den Medizintechnik-Unternehmen in situ die neuesten Herausforderungen und Entwicklungen interaktiv diskutiert und einer Lösung zugeführt werden können. Da die KMU selten über sehr gute Kontakte zu Kliniken verfügen, ist dies eine willkommene Schnittstelle, um im Rahmen des Netzwerkes miteinander in Kontakt zu treten, Synergien zu nutzen und Ideen zu präzisieren.

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Arbeitsgruppe Chirurgische Technologie und Training

Klinik für Allgemeine, Viszeral- und Transplantationschirurgie - Universitätsklinikum Tübingen

Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. A. Königsrainer
Hoppe-Seyler-Straße 3
72076 Tübingen

Telefon Sekretariat: 07071/29-8 12 33

E-Mail: sekretariat.ctt@med.uni-tuebingen.de; Steffen.Axt@med.uni-tuebingen.de

https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/einrichtungen/kliniken/allgemeine-chirurgie

Die Klinik für Allgemeine, Viszeral- und Transplantationschirurgie (AVT) des Universitätsklinikums Tübingen unter der ärztlichen Leitung von Herr Prof. Dr. Königsrainer deckt klinisch und wissenschaftlich alle Bereiche der Viszeralchirurgie ab. Es bestehen klinisch und wissenschaftliche zahlreiche interdisziplinäre und translationale Kooperationen.

Die Arbeitsgruppe „Chirurgische Technologie und Training“ hat ihren wissenschaftlichen Schwerpunkt auf die Entwicklung und Etablierung neuer Lehrmethoden, neuer chirurgischer Verfahren und neuer chirurgischer Techniken gelegt. Hierbei kann auf die Expertise experimenteller und klinischer Versuchsaufbauten und Studien zurückgegriffen werden. Gerade im Hinblick auf experimentelle Vorhaben stehen das „Chirurgische Trainingszentrum Tübingen“ mit 7 voll ausgestatteten laparoskopischen Operationseinheiten und den zugehörigen eigenentwickelten Phantomtrainern sowie einem voll ausgestatteten Experimental-OP zur Verfügung.

Daher ergänzt der Projektpartner die bisherigen teilnehmenden Klinikpartner des Universitätsklinikums Tübingen, komplementarisiert hervorragend zu den vorgesehenen Anwendungsfeldern des Netzwerks und kann mit eigenen Ideen zu FuE-Projekten aufwarten.

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Universitätsklinikum

Tübingen - Department für Frauengesundheit

Calwerstraße 7
72076 Tübingen

Tel.: 07071 2983089

E-Mail: Bernhard.kraemer@med.uni-tuebingen.de

https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/einrichtungen/kliniken/frauenklinik

Erstrangige Zielsetzung ist unter dem Dach des Departments für Frauengesundheit die enge Vernetzung zwischen klinischer universitärer Hochleistungsmedizin und internationaler Spitzenforschung, um eine schnellstmögliche Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Patientinnen-Versorgung umzusetzen. In diesem Kontext nimmt die Frauenheilkunde einen sehr hohen Stellenwert bei der Erarbeitung neuer Verfahren, Produkte und Therapien mit Hilfe der forschenden Unternehmen ein. Dies ist auch der Grund, weshalb die Klinik das Netzwerk gerne unterstützt und Anschlusspotenzial für gynäkologische Fragestellungen sowie FuE-Projekte sieht.

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Klinik für Urologie Tübingen

Hoppe-Seyler-Str. 3
72076 Tübingen

Tel.: 07071 2986000

E-Mail: urologie@med.uni-tuebingen.de

https://uro-tuebingen.de/

Herr Prof. Dr. Arnulf Stenzl besitzt profunde Expertise in minimalinvasiven Anwendungen. Die Universitätsklinik für Urologie Tübingen befasst sich mit der Erforschung, Erkennung und Behandlung der Krankheiten der Niere, der Prostata, der Harnblase und der Harnwege sowie der männlichen Geschlechtsorgane. Die Klinik für Urologie verfügt über eine weltweit hervorragende Expertise auf dem Fachgebiet der Urologie und ist eines der renommiertesten Zentren für gut- und bösartige Prostataerkrankungen. (https://uro-tuebingen.de). 2009 wurde das Prostatakrebs-Zentrum von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Bei Krebserkrankungen arbeiten die urologischen Fachärzte innerhalb des Südwestdeutschen Tumorzentrums eng mit allen anderen Fachdisziplinen des Klinikums zusammen. Schwerpunkte der Forschung liegen in der Uroonkologie sowie in der regenerativen und rekonstruktiven Urologie. Daher passt die Urologie auch sehr gut zu den vorgesehenen Anwendungsfeldern des Netzwerks und kann mit eigenen Ideen zu FuE-Projekten aufwarten.

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Zimmer MedizinSysteme GmbH

Junkerstr. 9

83231 Neu-Ulm

Telefon: +49 731 9761-0

Fax: +49 731 9761-105

E-Mail: info@zimmer.de

www.zimmer.de

Die Zimmer MedizinSysteme GmbH mit Stammsitz im schwäbischen Neu-Ulm begleitet seit nunmehr über 50 Jahren als verlässlicher Partner Kliniken, Ärzte und Therapeuten mit ihren medizintechnischen Systemlösungen für Diagnostik, Therapie und Ästhetische Medizin. Der deutsche Marktführer in der Physikalischen Therapie und Weltmarktführer in der Kältetherapie für Ästhetische Medizin ist mit über 120 Medizinprodukteberatern in Deutschland und Österreich präsent und vertreibt seine Produkte in mehr als 80 Ländern weltweit. Forschung und Entwicklung schreibt das Unternehmen traditionell groß, wobei der Praxisbezug ebenso wichtig ist wie die wissenschaftliche Fundierung.