Netzwerkpartner

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AKTORmed GmbH

Neugablonzer Straße 13

93073 Neutraubling

Tel.: +49 9401 9320 110

E-Mail: info@aktormed.com

https://aktormed.info/en/

Seit mehr als 15 Jahren bietet AKTORmed seinen Kunden unübertroffene Lösungen, wenn es um die Unterstützung des Chirurgen bei Minimal Invasiven Eingriffen geht. AKTORmed bietet Expertise in der robotischen Kameraführung, intelligenten Assistenzsystemen für minimalinvasive Eingriffe sowie Sprachassistenten.

Die roboterassistierte Chirurgie ergänzt und perfektioniert die minimalinvasive Operationstechnik. Roboterunterstützte Assistenzsysteme ermöglichen es dem Chirurgen, minimalinvasive Operationen mit hoher Präzision und größtmöglicher Entlastung zu leisten. Mit überdurchschnittlichen Entwicklungsaufwendungen, einem hohen Maß an Knowhow und einem breiten Netz an Kooperationen kreiert AKTORmed innovative Produkte von höchster Präzision. Dafür sind Partnerschaften und Netzwerke unumgänglich. Dabei ist nicht der kurzfristige Gewinn das Ziel, sondern eine langfristige Zusammenarbeit und erhebliches Interesse an medizintechnischen Innovationen.

Die AKTORmed ist Teil der MICRO-EPSILON Unternehmensgruppe, einem führenden Anbieter von Sensoren zur Weg- und Abstandsmessung, Farberkennung, sowie Sensorsystemen zu 2D/3D Messung und Defekterkennung.

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asap endoscopic products GmbH

Stöckmatten 19

79224 Umkirch

Tel.:+49 (0)7665 / 94 773-0

E-Mail: info@asap-gmbh.de

http://www.asap-gmbh.de

Das Unternehmen entwickelt, produziert, repariert und vertreibt intelligente, progressive minimalinvasive Produkte der höchsten Qualität in 175 Ländern auf fünf Kontinenten. Die Innovationsstärke besteht in Neuentwicklungen mit Forschern und Chirurgen.  Das Produktportfolio umfasst starre HD-konforme und 4K-systemgängige Endoskope für einen breiten Indikationsbereich. Besondere Expertise besteht bei Arbeitskanälen, TV-Adaptern in HD-Qualität und Nutzung in 4K-Systemen, Kameras, Lichtquellen und arthroskopische Pumpen. Besonderes Augenmerk legt ASAP auf perfekte Ausleuchtung durch die Reduktion interferierender Lichteffekte: der Tubus ist aus der Kobalt-Legierung Phynox gefertigt; die Augenstücke bestehen wegen besserer Temperaturverträglichkeit aus PEEK. Besonders innovativ gelten ein patentiertes semiflex-Endoskop und Bandscheiben-chirurgische Produkte. ASAP möchte seine Expertise im Netzwerk gezielt mit Hilfe von Experten anderer Branchen erweitern.

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BEUTTER Präzisions-Komponenten
GmbH & Co. KG

Butzensteigleweg 4-6
72348 Rosenfeld

Tel.: +49 7428 933-0

E-Mail: office@beutter.de

https://www.beutter.de/de/

Beutter versteht sich als Präzisionslieferant für die Medizintechnik, aber auch für Maschinenbau, Sicherheitstechnik, Hydraulik, Luft- und Raumfahrt sowie Messgerätetechnik. Als Partner für die Zulieferung feinmechanischer Komponenten agiert Beutter von der Entwicklung über die Fertigung von Einzelteilen und Baugruppen bis zur Montage kompletter Geräte. Beutter stellt sich gerne kundenspezifischen Herausforderungen, z. B. bei der Herstellung von Kleinserien extrem schwieriger Komponenten und Materialien. Beutter fertigt Komponenten für Instrumente und Implantate, die in der Medizintechnik eingesetzt werden, und hohe Anforderungen hinsichtlich Biokompatibilität und Ermüdungsfestigkeit erfüllen müssen, insbesondere wenn Gewebekontakt stattfindet. Beutter engagiert sich im Netzwerk, weil die Medizintechnik für das Unternehmen als DER Zukunftsmarkt angesehen wird.

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Diaspective Vision GmbH

Strandstr. 15
18233 Am Salzhaff-Pepelow

Tel.: +49 38294 1667-60

E-Mail: office@diaspective-vision.com

https://diaspective-vision.com/

Die Diaspective Vision GmbH (DV) ist ein Unternehmen der opto-elektronischen Messtechnik für medizinische Anwendungen mit dem Schwerpunkt innovative bildgebende Spektroskopiesysteme. DV entwickelt und produziert hochwertige Kamerasysteme für die hyperspektrale und multispektrale Bildgebung, die beispielsweise zur Perfusionsmessung, Gewebedifferenzierung oder zur Unterstützung der intraoperativen Bildgebung genutzt werden können. Beim Medical Spectral Imaging (MDSI) handelt es sich um nicht-invasive und kontrastmittelfreie Bildgebungsverfahren, welche chemische oder physikalische Informationen in Echtzeit präzise und zuverlässig aufnehmen und anzeigen. Im Netzwerk besteht Interesse an der Weiterentwicklung von Produkten, um MDSI als Standardverfahren im klinischen Bereich zu etablieren. Durch die hohe Kompetenz im FuE-Bereich und die daraus resultierenden interessanten Produkte sind Ärzte und Kliniken an den Lösungen stark interessiert.

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Dr. Mach GmbH & Co. KG

Flossmannstrasse 28
85560 Ebersberg

Tel.: +49 8092 2093-0

E-Mail: info@dr-mach.de

https://dr-mach.de/de/

Die Dr. Mach GmbH & Co. KG exportiert in mehr als 100 Länder. Das Unternehmen ist als Hochtechnologiebetrieb auf dem Spezialgebiet der Lichttechnik für medizinische Zwecke tätig, ist ein beliebter Arbeitgeber, wurde 1948 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent in Familienbesitz. Drei Buchstaben und eine Zahl beschreiben den neuen Standard hochwertiger OP-Leuchten: LED 8. Das neue Flaggschiff aus dem Hause Dr. Mach bietet eine Fülle wegweisender Features: Schattenmanagement, Videosystem, Kaskadensystem, funktionales Design, selbsterklärende Bedienbarkeit und vieles mehr machen die LED 8 zum Maß der Dinge im Bereich moderner OP-Leuchten. Dr. Mach wird seine F&E-Aktivitäten stringent weiterentwickeln und sieht daher große Chancen im ZIM Netzwerk Intra-OP Nav.

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EPflex Feinwerktechnik GmbH

Im Schwöllbogen 24
72581 Dettingen an der Erms

Tel.:+49 7123 9784-0

Kontaktaufnahme über Formular:

https://www.epflex.com

Die EPflex Feinwerktechnik GmbH ist einer der weltweit bedeutendsten OEM-Hersteller von metallischen Komponenten für die minimalinvasive Medizin. EPflex entwickelt kundenspezifische, individuell perfekt angepasste Lösungen, wie Führungsdrähte, Steinfangkörbchen, Stiletts oder weitere Medizinprodukte aus Metall. Bei minimalinvasiven Operationen spielen metallische Führungsdrähte eine zentrale Rolle für koronare Prozeduren, in der Urologie oder der Angiografie und –plastie. Bevor die für den minimalinvasiven Eingriff benötigten Instrumente, wie Katheter oder auch Fangkörbchen, durch den Chirurgen zum Einsatzort gebracht werden können, muss zuerst der Führungsdraht zum betreffenden Organ geführt werden. Im Netzwerk sollen hierzu neue Produkte und Verfahren entwickelt und etabliert werden.

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Erbe Elektromedizin GmbH

Waldhörnlestraße 17
72072 Tübingen

Tel.:+49 7071 755-0

E-Mail: info@erbe-med.com

www.erbe-med.com

Erbe Elektromedizin GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Systeme für die Elektrochirurgie, Thermofusion, Plasmachirurgie, Kryochirurgie und Hydrochirurgie. Die Firma Erbe zählt zu den Erfindern der Elektrochirurgie, eine Technologie zum Schneiden, Koagulieren, Devitalisieren von Gewebe oder um Blutgefäße zu versiegeln. Das Unternehmen hat sich zu einem weltweiten Anbieter chirurgischer Systeme in nahezu allen Fachdisziplinen entwickelt. Die Kombination der Elektrochirurgie mit weiteren Portfolio-Technologien ermöglicht innovative Anwendungen, die hauptsächlich in der Allgemeinchirurgie, Gastroenterologie, Gynäkologie, Pneumologie und Urologie Akzente setzen. Erbe Elektromedizin ist an dem Netzwerk vor allem deshalb interessiert, weil zukünftige Instrumentengenerationen über zusätzliche Sensorfunktionen verfügen werden und die Digitalisierung zur Steuerung und Navigation ein wesentliches Zukunftsfeld in der Chirurgie sein wird. Insofern ist der Firma Erbe speziell an Netzwerkaktivitäten gelegen, in denen intraoperative Zusatzinformationen genutzt werden.

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HB Technologies AG

Paul-Ehrlich-Straße 5
72076 Tübingen

Tel.: 07071/976-11

E-Mail: kontakt@h-net.com

http://www.h-net.com

Die HB Technologies AG ist mit den digitalen Geschäftsbereichen „IVD Entwicklung & Test“, „Laborprozesse“, „Health Software“ und „Digitale Assistenten“ und zwei Tochterunternehmen sowie der HB Technologies Inc. in den USA, gut positioniert. Am Standort Tübingen entwickelt und testet die HB Technologies Software-Applikationen und betreibt digitale Lösungen für automatisierte Fertigungsprozesse in der Industrie und in Forschungslaboren. Mit Hilfe von Automatisierung, Informationstechnologie, Data Analytics und KI wird für die Biotechnologie und Medizintechnik Mehrwert geboten. Das interdisziplinäre Team zeichnet sich durch hervorragende Kompetenz in der Softwareentwicklung und durch außergewöhnliche Expertise in den Bereichen Biotechnologie, Bioinformatik, Medizin und Produktionsprozesse aus. Dieses besondere Fachwissen erlaubt ein schnelles und tiefgehendes Verständnis der Herausforderungen neuer, kooperativer ZIM-Projekte.

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Die Fakultät Informatik ist eine der traditionsreichsten und gleichzeitig modernsten Informatik-Fakultäten Deutschlands. Herr Prof. Dr. Christoph Reich ist Professor an der Fakultät für Informatik der Hochschule Furtwangen (HFU) und leitet das Institut für Data Science, Cloud Computing und IT-Sicherheit (IDACUS; idacus.hs-furtwangen.de). Eine Auswahl von projektrelevanten Arbeiten sind: das Projekt CarDataAnalysePlatform@HFU2, mit Lösungen zur Qualitätsüberprüfung von Daten, welche zum Machine Learning genutzt werden; auf dem Gebiet der Modellbildung verfügt die Hochschule Furtwangen über Projekterfahrung (SensoGrind, Halfback) innerhalb verschiedener Domänen; weitere Arbeiten sind Q-AMELIA (Quality Assurance of Machine Learning Applications) und Kiebiz (XAI in der medizinischen Bildverarbeitung). Die Hochschule ist prädestiniert für KI-Netzwerk-Entwicklungsprojekte.

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Hochschule Reutlingen

Tel.: 07121 2714030

E-Mail: oliver.burgert@reutlingen-university.de

http://www.reutlingen-university.de

Die Hochschule Reutlingen und die Fakultät Informatik zählen zu den innovativsten akademischen Einrichtungen in Deutschland. Die Zeitschrift Chip zeichnete die Fakultät daher mit dem Siegel „Digital Innovator 2021“ aus. Als Forschungsschwerpunkte gelten u.a. computerassistierte Medizin und Applied Machine Learning. Herr Prof. Burgert ist Dekan der Fakultät Informatik und bearbeitet auch Fragestellungen zur Nutzung portabler Informationsanzeigen in OP-Sälen. Hier existiert auch ein Lehr- und Forschungs-Operationssaal, der ins Netzwerk eingebracht bzw. genutzt werden könnte, einschließlich von Navigations-Geräten. Weitere Forschung betrifft medizinische Standards und Normen, Mensch-Maschine-Interaktionen und Situationserkennung.

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ILM Institut für Lasertechnologien in der

Medizin und Meßtechnik

an der Universität Ulm

Helmholtzstr. 12
89081 Ulm

Tel.: +49 (0)731 / 14 29 - 100

E-Mail: info@ilm-ulm.de

https://www.ilm-ulm.de/index.html

Das ILM ist ein Institut der Innovationsallianz Baden-Württemberg, welches Erkenntnisse aus der angewandten Forschung in die Praxis transferiert. Dazu bearbeitet es, häufig gemeinsam mit Unternehmen, öffentlich geförderte Projekte und direkte FuE-Aufträge. Die Schwerpunkt-Kompetenzen liegen in den Bereichen „Biomedizinische Optik“, „Optik-Simulation und Mikrooptik“ sowie „Optische Messtechnik und Sensorik“. Für die medizinische Anwendung bietet das ILM von der vertieften Kenntnis der Lichtausbreitung im Gewebe bis zum Optik-Design alles, was zur Entwicklung von optischen und photonischen Geräten oder Komponenten für die medizinische Diagnostik oder Therapie nötig ist. Für das geplante Netzwerk kann sich das ILM mit aktuellen Forschungsschwerpunkten besonders einbringen: Mithilfe der „Modellgestützten Streifenprojektion“ ist eine Topographiemessung möglich und es lassen sich vielfältige Eigenschaften aus dem Objektinneren gewinnen. Mit einer besonders kompakten, mikrooptischen Ausführung eines hyperspektralen Messsystems, können z. B. Gewebeparameter, wie Erkrankungen und/oder Gewebekompartimente bestimmt werden.